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Praxis für Lebensbegleitung, Coaching & Kinesiologie
in Unterägeri, Zug

Kraftvolle Inspirationen,
die dein Leben bereichern

„Der Sinn des Lebens ist es, zu leben, Erfahrungen bis zum Äussersten zu schmecken, dich mutig und ohne Furcht zu strecken nach neuen und reichen Erfahrungen.“
– Eleanor Roosevelt –

Inspirationen für Körper, Geist & Seele

Lass dich von Geschichten, Impulsen und Ideen inspirieren

Hier findest du


eine Sammlung von Beiträgen,
die zum Nachdenken anregen,
neue Perspektiven eröffnen und
dich auf deinem persönlichen Weg unterstützen können.

 

Ob kleine Denkanstösse, tiefgründige Reflexionen oder praktische Ansätze –
die Themen sind so vielseitig wie das Leben selbst.

Lotus: „Aus Tiefe wird Entfaltung.“

Inspiration

Ich bin eine Lotusblume

Manche mögen mich bewundern – schön, rein, strahlend.


Doch mein Anfang ist nicht hell.
Ich wachse im Schlamm. Dunkel, schwer, voller Tiefe.
Und genau dort liegt meine Kraft.

Blatt für Blatt strecke ich mich nach oben.
Manchmal bin ich noch verschlossen, manchmal verletzlich.
Doch jedes Blatt gehört zu mir – auch die, die im Schatten bleiben.
Keines darf fehlen, sonst wäre ich nicht ganz.

Viele Menschen tun sich schwer mit ihren eigenen Blättern.
Sie sagen:
‚Dich habe ich nicht gerne.
Dich auch nicht.‘
Und Stück für Stück verstecken sie Teile von sich.
Zurück bleibt ein Kern, der sich kaum mehr zeigt – aus Angst, nicht geliebt zu werden.

 

Doch ich möchte dir etwas sagen:
Es gibt keine falschen Blätter.
Jedes Blatt, hell oder dunkel, ist Teil des Ganzen.
Erst zusammen machen sie mich vollkommen.
Erst zusammen bin ich, wer ich bin.

 

Auch in dir liegt ein Lotus verborgen – mit eventuell 64 Blättern.

Jedes Blatt eine Facette deines Lebens, ein Teil deiner Geschichte.

Wenn du sie alle öffnest – Licht wie Schatten – überschreitest du eine Schwelle.
Dann erkennst du, dass du nicht in Teilen bist, sondern ein Ganzes.

So lade ich dich ein:
Leg deine Blätter vor dir aus.
Gib jedem Platz – das Schöne, das Starke, aber auch das Unsichere und Verletzliche.

Und während du deinen eigenen Lotus entfaltest, erinnere dich daran:
Ganzsein bedeutet nicht Perfektion.
Ganzsein bedeutet,
dass alles, was dich ausmacht,
nebeneinander bestehen darf –
und dass du, so wie du bist,
erblühen darfst.

 

Ich bin die Lotusblume.
Und ich erinnere dich daran:

Fühl dich gesehen.
Fühl dich getragen.
Fühl dich ganz.

Inspiration - Hier kannst du das Lied "Fühl dich ganz" anhören (mp3)

„Stell dir vor, in dir liegt eine Blume verborgen –
eventuell ein Lotus mit 64 Blättern.
Jedes Blatt ein Teil von dir, jede Facette deines Lebens.
Wenn sich alle Blätter öffnen, überschreitest du eine Schwelle –
hinein in ein Feld, in dem du dich nicht mehr in Teilen, sondern als Ganzes spürst.

Ich lade dich ein, diesen Lotus in dir erblühen zu lassen – und in seiner Fülle zu erfahren:

 

Fühl dich ganz.“

Inspiration

Hier kannst du das Lied "Wieso ich dich liebe" anhören (mp3)

Inspiration

Hier kannst du das Lied "Mis Licht erkenne und nach uusse bringe" anhören (mp3)

Es war einmal ein kleines Licht,
unscheinbar und fast übersehen.

Es lebte in einer Laterne, die hoch oben auf einem alten,
knorrigen Baum hing. Tag für Tag fragte sich das Licht:

 

„Bin ich genug?
Ich bin so klein,
mein Leuchten reicht doch nicht weit.“

 

Es fühlte sich oft nutzlos, denn der Baum war so hoch,
dass kaum jemand das Licht sehen konnte.
Doch eines Nachts, als die Dunkelheit dichter war als je zuvor,
geschah etwas Unerwartetes.

Ein Wanderer hatte sich verirrt.
Er fror, er zitterte und wusste nicht,
wohin er gehen sollte.

Inmitten der Dunkelheit erblickte er ein kleines Flackern,
weit oben auf dem Baum.

„Ein Licht“ rief der Wanderer und folgte dem schwachen Schimmer.
Das kleine Licht, das sich nie gross genug fühlte,
führte den Wanderer sicher durch die Dunkelheit.

 

Am nächsten Morgen erkannte das Licht:
„Ich war genug. Mein Leuchten hat gereicht.“

Inspiration

Hier kannst du das Lied "Dr Pfad vo de vier Element" anhören (mp3)

Inspiration

Damit müssen Sie Leben - Teil 1

Hast du auch schon mal gehört:
„Damit müssen Sie Leben!“?

Manchmal bringt das Leben unerwartete Wendungen.

Im Sommer 2021 hatte ich gerade meine Ausbildung als KomplementärTherapeutin mit der Methode Kinesiologie abgeschlossen. Auch die Anerkennung durch die Krankenkasse war in trockenen Tüchern. Meine Praxis lief bereits gut, da ich schon als psychosoziale Beraterin tätig war.

Anfang Dezember ging ich mit meinen zwei Hündinnen spazieren – es war alles ziemlich glatt, doch es ging verhältnismässig gut. Bis ich fast zu Hause war, direkt vor der Haustüre, rutschte ich aus und schlug meinen Ellenbogen auf den Boden. Ich hörte es schon knacken… so wie es getönt hat, musste es gebrochen sein. Ich ging ins Haus und rief meinen Mann an. Ich sagte ihm, er solle nach Hause kommen, da ich ins Spital musste – ich hätte den Arm gebrochen. Als er ankam, musste er einen Krankenwagen rufen, denn nachdem das Adrenalin nachliess, konnte ich nicht aufstehen, ohne dass sich mein linker Arm selbständig bewegte. Die Schmerzen waren unerträglich. Schon im Krankenwagen wurde bestätigt, dass der Arm mit ziemlicher Sicherheit gebrochen sei. Im Spital angekommen, konnte ich mir aufgrund meiner Verfassung keine Gedanken darüber machen, wie, wo, was. So verliess ich mich vollkommen auf die Meinung des Traumatologen.

Inspiration

Damit müssen Sie Leben - Teil 2

Im April 2022 wurde die Vermutung bestätigt, der Radialis Nerv sei beschädigt – Heilungschance nicht garantiert und eine Genesungszeit von zwei bis drei Jahren. Du kannst dir bestimmt vorstellen, wie ich mich dabei fühlte!

Halbjahreskontrolle: Keine Erklärung für meine Beschwerden. Mechanisch sei alles gut. Um darüber zu reden, dass die Platte zu entfernen sei, sei zu früh. Ich hatte das Gefühl, dass die Platte die Ursache meiner Beschwerden sei. Aufgrund von sehr starken Schmerzen war ich zweimal im Notfall: „Wir können nichts finden“.

Einjahreskontrolle: Alles gut verheilt – jedoch sollte ich mit der Entfernung der Platte noch warten – sei aktuell nicht ratsam.

Aufgrund dessen erbat ich eine zweite Meinung und war im Februar 2023 in einer Klinik, die spezialisiert ist für Schulter und Extremitäten. Im Behandlungszimmer wurde ich nicht wirklich wahrgenommen – der Experte suchte immer wieder eine Präsentation, die er mir unbedingt zeigen wollte und würdigte mir keinen Blick, geschweige denn Aufmerksamkeit.

Die Platte zu entfernen sei zu riskant und könnte mehr Schaden verursachen, als es nützen könnte. Also warum die Platte entfernen – „Damit müssen Sie leben!“

Er hat mich weder untersucht noch gefragt, wieso ich das Gefühl hätte, die Platte müsse weg. Komplett aufgelöst ging ich wieder nach Hause.

Inspiration

Damit müssen Sie Leben - Teil 3

AUFGEBEN WAR FÜR MICH KEINE OPTION

Ich gab einfach nicht auf – ich fand eine Neurologin, die Nerv-Ultraschall machte und ging zu ihr im April 2023. Das erste Mal hatte ich das Gefühl, gesehen und gehört zu werden. Sie unterstützte mein Vorhaben, die Platte entfernen zu lassen und überwies mich ins Uni Spital Zürich. Im August 2023 wurden die Platte und acht Schrauben entfernt und der Radialis Nerv operiert. Die Prognose vor der Operation: langer Weg und viel Physiotherapie. Schon nach der Operation konnte ich meinen Arm bewegen und hatte kein Zittern mehr. Konnte schon alleine duschen, anziehen, alles machen. Keine Physio, lediglich sechs Wochen schonen. Heute, fast ein Jahr später nach der ersten Operation, kann ich nur sagen: zum Glück habe ich es gewagt. Der Radialis ist zwar noch nicht ganz verheilt, dennoch beeinträchtigt meinen Alltag nicht mehr.

Schon nach der 2. Operation konnte ich meinen Arm bewegen und hatte kein Zittern mehr.
Konnte schon alleine duschen, anziehen, alles machen.
Keine Physio, lediglich sechs Wochen schonen.

Heute, fast ein Jahr später nach der zweiten Operation, kann ich nur sagen:

zum Glück habe ich es gewagt.

Der Radialis ist zwar noch nicht ganz verheilt, dennoch beeinträchtigt meinen Alltag nicht mehr.

 

Siehe Handtherapie USZ

Inspiration

Damit müssen Sie Leben - Teil 4

Wie habe ich das geschafft?

Nach dem Doppelarmbruch stand ich vor der Herausforderung, meinen Alltag zu bewältigen, und fühlte mich zunächst überwältigt. In der KomplementärTherapie arbeitete meine Therapeutin mit mir an einem lösungsorientierten Ansatz. Gemeinsam identifizierten wir kleine, praktische Schritte, die mir helfen sollten, meine Selbstständigkeit schrittweise zurückzugewinnen. Zum Beispiel entwickelten wir Strategien, wie ich einfache Haushaltsaufgaben mit Hilfsmitteln erledigen konnte. Dieser Prozess half mir nicht nur, praktische Lösungen für meine unmittelbaren Probleme zu finden, sondern stärkte auch mein Vertrauen in meine eigene Handlungsfähigkeit und förderte mein Kohärenzgefühl, da ich erkannte, dass ich aktiv zu meiner Genesung beitragen und den Heilungsprozess positiv beeinflussen konnte. Mit den Behandlungen konnte ich meine Angst, wieder auszurutschen, überwinden und mit der Gegebenheit umzugehen.

Nach der unsicheren Heilung des Nerv-Radialis stand ich vor einer grossen Herausforderung. Dank der KomplementärTherapie fand ich durch meine inneren Ressourcen und die Unterstützung meiner Familie schnell ein Gefühl der Sicherheit zu Hause. Meine Erfahrungen mit früheren Unfällen und die bewusste Auseinandersetzung mit diesen lehrten mich, mit schwierigen Situationen umzugehen und daraus zu lernen. Die grösste Selbstermächtigung erlebte ich jedoch, als ich trotz der ärztlichen Meinungen auf meinen Körper hörte und letztlich die richtige Behandlung fand. Meine Vorstellungskraft, wie ich mich nach der zweiten Operation bewegen würde, verstärkte meinen Glauben an eine vollständige Genesung und zeigte, wie entscheidend Ressourcen, Resilienz, Kohärenzgefühl und Selbstermächtigung für den Heilungsprozess sind.

Meine Resilienz nach dem Oberarmbruch zeigte sich darin, dass ich mich trotz der Schwierigkeiten und der unsicheren Heilungschancen meines Nervs nicht entmutigen liess. Frühere Herausforderungen hatten mir gelehrt, mit Widrigkeiten umzugehen. Diese Erfahrung nutzte ich, um mich auf den langen Weg der Genesung einzustellen, mich durch Physiotherapie und Ergotherapie zu kämpfen und jeden kleinen Fortschritt zu feiern. Meine Fähigkeit, Rückschläge zu überwinden und gestärkt aus ihnen hervorzugehen, war entscheidend für meine Erholung.

Nach meinem Armbruch wurde mein Kohärenzgefühl stark gefordert. Verstehbarkeit fand ich, indem ich mich umfassend über meine Verletzung und die Heilungsmöglichkeiten informierte. Dies half mir, die Situation und die notwendigen Schritte zu begreifen. Die Handhabbarkeit manifestierte sich durch meine aktive Teilnahme an der Rehabilitation, wo ich lernte, Alltagsaufgaben trotz meiner Einschränkung zu bewältigen. Die Sinnhaftigkeit erkannte ich im Prozess selbst: Der Unfall und die anschliessende Pause boten mir die Gelegenheit, mein Leben zu überdenken und Prioritäten neu zu setzen, was mir half, einen tieferen Sinn in dieser Erfahrung zu finden.

Meine Selbstermächtigung nach dem Armbruch zeigte sich besonders im Umgang mit anhaltenden Schmerzen und der Suche nach einer Lösung gegen die Meinungen mehrerer Ärzte. Ich vertraute auf mein Gefühl, dass etwas nicht stimmte, und beharrte darauf, weitere Untersuchungen durchführen zu lassen. Diese Entschlossenheit führte mich schliesslich zu einer Neurologin, die die Ursache meiner Beschwerden bestätigte. Diese Erfahrung, für meine Gesundheit einzustehen und die richtige Behandlung zu erkämpfen, stärkte mein Selbstvertrauen und meine Überzeugung, aktiv an meiner Genesung mitzuwirken.

Inspiration

KomplementärTherapie

In den Grundlagen der KomplementärTherapie (KT) nehmen 

Ressourcen,
Resilienz,
Kohärenzgefühl
und Selbstermächtigung eine zentrale Rolle ein.

Diese Elemente sind entscheidend für die Gesundheitserhaltung.
Interessanterweise bedeutet das Fehlen von Gesundheit nicht zwangsläufig das Vorhandensein von Krankheit.

Mein persönliches Erlebnis kann dies illustrieren:
Trotz der Operation und der daraus resultierenden Funktionsunfähigkeit meines Arms
blieben alle anderen Körperfunktionen intakt.

Indem ich mich auf das konzentrierte, was noch funktionierte, konnte ich meinen Gesamtzustand verbessern. Diese Fokussierung auf das Funktionierende erwies sich als wesentliche Ressource für mich, vor allem, weil ich bereits frühere Unfälle bewältigt hatte.

Diese Erfahrungen ermöglichten es mir, meine Resilienz zu stärken. Ich war nun besser darauf vorbereitet zu verstehen, was geschehen war, und konnte daraus Handlungen ableiten, die mir halfen, die lange Genesungszeit meines Arms zu bewältigen. Ausserdem konnte ich einen tieferen Sinn in dem Erlebten finden. Der Doppelarmbruch gab mir mehr Zeit für mich selbst.

Inspiration

Die Reise zu dir selbst

Ein Prozess zur Selbsterkenntnis

Dich selbst kennen zu lernen, ist ein Prozess und dies geschieht nicht von heute auf morgen. Es ist ein Prozess, der Spass machen und dir neue Erkenntnisse bringen kann. Mit diesen Fragen möchte ich dir Anstoss zur Selbstreflexion und zur Persönlichkeitsentwicklung geben. Es gibt keine richtige Antwort bei der Beantwortung deiner Fragen. Hierbei geht es darum, dich selbst zu reflektieren sowie dich besser zu verstehen.

Nutze die Gelegenheit, dir zu überlegen, wieso dich manche Antworten aufwühlen, woher das kommt und was du daran ändern möchtest oder kannst. Setze dir kleine Schritte, sodass du sie auch gehen kannst.

Es ist eine wertvolle Investition in dein persönliches Wachstum und Wohlbefinden.
Die 64 Fragen sind ein hervorragender Ausgangspunkt für deine Reise zur Selbsterkenntnis.
Nutze sie, um tief in deine Gedanken und Gefühle einzutauchen und dein Leben bewusst und authentisch zu gestalten.

 

“Selbsterkenntnis gibt dem Menschen das meiste Gute, Selbsttäuschung aber das meiste Übel”
– Sokrates –

Inspiration

Miolrosos Geschichte

Der Beginn einer Geschichte

Ein Name, ein Symbol, eine Reise voller Magie
Was, wenn ein kleiner Kristall eine grosse Kraft in sich trägt?
Was, wenn eine Geschichte ein Herz berührt und eine neue Welt eröffnet?
Miolroso ist mehr als eine Erzählung –
es ist eine Einladung, die eigene Stärke zu erkennen,
Licht in sich zu tragen und die Magie in jedem Moment zu entdecken.