ICH BIETE

... Einfach, individuell, direkt ...

Ich zeige dir, wie du u.a. echter, authentischer und klar wirst und dadurch mehr Freude und Möglichkeiten in dein Leben holst.

Was ich anbiete

Ich biete Werkzeuge aus der Angewandten Humanistischen Psychologie an

  • Gewaltfreie Kommunikation (GFK)
  • Transaktionsanalyse (TA)
  • Neurolinguistische Programmieren (NLP)
  • Gestalttherapie (PHG)
  • Voice Dialogue
  • Systemische Aufstellung
  • Personenzentrierte Gesprächsführung (PZG)

Ich biete Werkzeuge aus der Kinesiologie an

  • Brain Gym 
  • Touch for Health (TfH)
  • Three in One
  • OGO
  • EDU-K 
  • Applied Physiology (AP)  
  • Chakra Balancing
  • Im Element

Ich bitte Energiearbeit an

  • Reiki
  • Malen
  • Emotional Freedom Technique (EFT)
  • Neuro-Tuning

Applied Physiology (AP)

Die Applied Physiology (AP) ist ein kinesiologisches Gesamtsystem und beinhaltet alle wichtigen Test- und Arbeitstechniken der Kinesiologie. 

Die Grundlage für die Interpretation der Muskeltestergebnisse sind die Meridiane der Traditionellen Chinesischen Medizin sowie die Lehre der Fünf Wandlungsphasen, die in der AP zur Sieben-Elemente-Lehre erweitert wurde.

Personenzentrierte Gesprächsführung (PZG)

Der Klient als gleichberechtigter Partner des Beraters bildet den Mittelpunkt der Therapie.

Ziel ist es das Erleben und Verhalten des Klienten, mittels Gesprächen, zu verändern. 

Entwickelt wurde die PZG in den 40ziger Jahren des vorherigen Jahrhunderts durch Carl Rogers.  Rogers geht davon aus, dass der Mensch ein natürliches Bedürfnis zur Weiterentwicklung und zur Entfaltung seiner Fähigkeiten hat.

Er spricht von der Aktualisierungstendenz, die das Verhalten des Menschen konstruktiv steuert. Ist das Verhalten eines Menschen destruktiv oder kann er seine Fähigkeiten nicht voll entfalten, so sind es meist die Umgebungsbedingungen, die die Aktualisierungstendenz behindern.

Das Selbstkonzept ist das Bild, das jeder Mensch von sich selber hat. Es entsteht durch die Erfahrungen, die jeder Mensch mit sich selber und mit der Interaktion seiner Umwelt macht.

Das Selbst ist  nichts Festes, sondern ein Prozess: Es ändert sich mehr oder weniger stark durch die Erfahrungen, die der Mensch macht.

Quelle

Gestalttherapie (PHG)

Ist eine humanistische erfahrensorientierte und erlebnisaktivierende Psychotherapie.

Begründer sind Fritz Perls, Laura Perls und Paul Goodman.
Eine besonders bekannte Technik der Gestalttherapie stellt die Technik des „leeren Stuhls“ dar, bei deren Umsetzung ein sogenannter „leerer“, also unbesetzter Stuhl Verwendung findet.

Der leere Stuhl dient dabei als Projektionsfläche und Platzhalter für Bezugspersonen, einen Persönlichkeitsanteil oder Gefühl, usw..

Bei dieser „Gespräch-Technik“ wird der Klient aufgefordert, sich in seiner Phantasie vorzustellen, dass die abwesende Bezugsperson, oder das Gefühl etc. auf dem leeren Stuhl sässe, um dann mit ihr/ihm einen Dialog zu entwickeln. Dabei wird der Klient eingeladen, in einen laut ausgesprochenen Dialog einzutreten.

Quelle

Kampf- oder Flucht-Reaktion

  • Fühlst du dich oft im Kampf- oder Fluchtmodus?
  • Fühlst du dich dauernd gestresst?
  • Fühlst du dich oft ausgelaugt?
  • Möchtest du daran etwas verändern?

Dann lass uns jetzt damit starten. Ich zeige dir, wie du mehr Gelassenheit, Entspannung und Gleichgewicht in dein Leben holst.

Die „Kampf -oder Flucht-Reaktion“ ist ein Begriff aus der Physiologie, der die Reaktion auf eine Stresssituation beschreibt. Der Begriff entstand durch den amerikanischen Physiologen Walter Canon, der mit diesem Begriff Stress erforschte.

Entwicklungsgeschichtlich gesehen, ist Stress nichts anders als eine körperliche Reaktion auf eine Gefahrsituation.

Mensch befindet sich in einer Gefahrenzone und muss sich entscheiden: Kampf oder Flucht. Dabei ist die physische Reaktion unabhängig von der Entscheidung dieselbe. Das Gehirn als Steuerzentrale sorgt in Sekundbruchteilen dafür, dass das Denken abschaltet und der Körper wird mit Botensoffen wie Adrenalin überflutet.

Die Atemfrequenz erhöht sich, der Puls schnellt in die Höhe, die Muskulatur wird besser durchblutet und die Körperkraft (Muskeltonus) wird erhöht. Mit dieser Energie wird der Fokus auf Kampf oder Flucht gesetzt.

Nach Abwendung der stressenden Situation folgt eine Phase der Entspannung, in der sich die Körperfunktionen wieder normalisieren.

Der abgelaufene Mechanismus bleibt ohne langfristige Folgen für den Körper. Dauerstress hingegen hat negative Auswirkungen auf nahezu alle Organsysteme.