Beraterin SGfB
Dipl. Psychosoziale Beraterin APAMED
Dipl. Holistische Kinesiologin / KomplementärTherapeutin i.A.

Meine Geschichte...

Hallo, ich bin Rosmary Weiss
Schön, dass du da bist!

Aufgewachsen bin ich in zwei Kulturen (Brasilen/Schweiz) und schlichten Verhältnissen.

0 bis 14 in Brasilien
Alter

DEN WUNSCH, MIT MENSCHEN ZU ARBEITEN,
hatte ich schon als Kind.
In der Kindheit durfte ich einschneidende Erlebnisse machen. Das meiste was ich mir wünschte, war eine Person, welcher ich alles anvertrauen hätte können. Damals war es für mich schon klar, dass “ich diejenige Person sein werde, die für andere da sein wird.”

Meine Geschichte
Meine Geschichte
Zwischen 15 und 21
Alter

Meinem Herzenswunsch zu folgen und zu verwirklichen, war auf einmal vergessen… Für mich galt nur hart zu arbeiten, um mich zu behaupten. Eine ordentliche Ausbildung zu machen, mit dem Wunsch jemand besonders sein zu wollen.

Zwischen 22 und 42
Alter
  • 1999 – Mein jetzt Ehemann kennen gelernt
  • 2000 – Mutter geworden
  • 2000 – Reiki Ausbildung
  • 2004 – Geheiratet
  • 2009 – Ausbildung als Prozessfachfrau abgeschlossen
  • Anfangs November 2012 erlitt ich einen Unfall (Gehirnerschütterung)
  • War lediglich damit beschäftigt so zu werden, wie vor dem Unfall
  • Wer nichts ändern will, muss spüren 
  • Juni 2014 erlitt ich den zweiten Unfall (Schleudertrauma)
  • Psychologische Hilfe in Anspruch genommen
  • Juli 2014: 4 Wochen Aufenthalt in einer Ayurveda-Klinik in Siri Lanka
  • Ernährungsumstellung
  • Täglich Yoga
  • Mantra singen
  • Januar 2015 wieder 100% arbeitsfähig
  • Januar 2015 mit der Ausbildung «Angewandte Humanistische Psychologie» gestartet
  • Mai 2015 – 180 KM des Jakobweges gegangen
    (Start: Mondonedo / Ziel: Santiago de Compostela)

Ich war so damit beschäftigt zu genügen, und all anderen recht zu machen, dass alles andere hintenanstehen musste. Vor allem die kostbare Zeit mit mir selbst.

Als ich im Oktober 2012 erkannte, dass mein zwanghaftes Verhalten zu GENÜGEN nicht meine Werte ausmachen und ich mich mit meinem Verhalten nur noch kleiner machte, war ich vorerst erleichtert. Ich habe ebenfalls erkannt, dass sich den ganzen Aufwand nur deshalb betrieben habe, um niemanden die Chance zu geben, an mich ran zu kommen, mich zu verletzten, mich zu kritisieren und mich so zu sehen, wie ich wirklich bin… (verletzlich sowohl auch vollkommen in meiner Unvollkommenheit). 

Als Kind entwickelte ich eine Lebensstrategie «nur keine Gefühle zeigen – zeige nicht deine Verletzlichkeit», damals machte mir diese Strategie stark und unbesiegbar.

Im Übergang zum Erwachsen werden, habe ich vergessen, wieso ich mir diese Strategie auslag und habe sie einfach weiterperfektioniert. Ich habe gelernt, mit den Gefühlen von anderen Menschen zu leben, zu verstehen, umzugehen, sie zu deuten, nur nicht mit meinen eigenen Gefühlen. Mir fehlte schlichtweg das Gefühl zu mir selbst, dass ich okay bin.  

Nach dieser Erkenntnis lag ich bewusst den Schalter um, wollte dafür Sorge tragen, dass all meine über die Jahre Gefühle des getrennten Seins (von mir getrennt sein) wieder zu EINS wird.   
Nun kam alles anders als erwartet… und so begann meine Reise zurück zu mir selbst.

Und damit auch waren all meinen Vorhaben vorerst auf Eis gelegt!

 
43 bis jetzt
Alter
  • Ich habe die Ausbildung „Angewendete Humanistische Psychologie“ erfolgreich abgeschlossen.
  • Meine Praxis in 2017 eröffnet. 
  • Weitere Entwicklungsprozesse gemacht. 
  • 2018 mit der Ausbildung als Holistische Kinesiologin / KomplementärTheraupeutin gestartet.

Was ich für mich gelernt habe

Ich habe für mich gelernt, dass ich weder meine Gedanken noch meine Gefühle bin.
Dass meine Vergangenheit und meine Prägungen nicht darüber bestimmen, wie bunt, gut und schön ich mir mein Leben mache.

Ich kann mein Leben selbst bestimmen und bin für meinen eigenen Glücks-Schmiede verantwortlich. Ich habe u.a. auch gelernt, dass Selbstliebe, Gleichgewicht und innere Zufriedenheit möglich sind.

Doch vor allem habe ich gelernt, dass die verrücktesten Sachen möglich sind, wenn du dich traust für dich und deine Bedürfnisse einzustehen und dir endlich das holst/gibst, was dir gut tut.

SO BIN ICH AUCH ÜBERZEUGT, DASS ETWAS SCHLECHTES AUCH FÜR ETWAS GUTES IST. 

Wieso heisst meine Praxis heute "Rosmary Weiss"

Weil ich heute zu mir und zu meinen Werten stehe und…   
… noch heute ich der festen Überzeugung bin, dass mir mein Familienname „Weiss“ vieles vereinfacht hat… ganz sicher hat er mir nach unserer Rückkehr in die Schweiz das Einleben und die Integration erleichtert. Aber auch meine innere Haltung.
Ich habe ihn auch nach meiner Heirat beibehalten.

Die Farbe WEISS weckt viele Assoziationen in mir

REINHEIT, SORGFALT, OPTIMISMUS, FRISCHE – IM WINTER STEHT SIE FÜR EIS UND SCHNEE. 
ALLES, WAS MIT EINER FEINEN SCHICHT AUS EIS UND SCHNEE ÜBERZOGEN IST, WIRKT ELEGANTER, REINER UND UNERSCHÜTTERLICH.

Meine Geschichte

Was die Farbe WEISS mit mir macht

In meiner inneren Welt ist Weiss die Heimat des Lichts, das alles sichtbar und erfahrbar macht. 
Die Farbe Weiss festigt mich innerlich und befreit mich von störenden Gedanken. 
Sie hilft mir, Ordnung in meine eigenen Gedanken und etwas frischen Wind in meinem Leben zu bringen. Sie gibt mir Kraft bei der Lösung meiner Probleme und wirkt unheimlich beruhigend, klärend und reinigend.

Weiss und Schwarz bilden eine Einheit in mir und ergänzen einander. Weiss wandelt sich in Schwarz und umgekehrt. 
Zwei Gegensätze und doch voneinander abhängig. 
Das Eine, kann nicht ohne das Andere existieren… 
Sowie der Tag nur nach der Nacht kommen kann und umgekehrt.

DAMIT ES MIR GUT GEHT, HALT ICH WEISS UND SCHWARZ IN GLEICHGEWICHT.